Diese Bedingungen beschreiben die Startphase der öffentlichen Website. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
1. Anfrage und Vertragsschluss
Das Absenden eines Formulars ist unverbindlich und noch keine Buchung. Ein Vertrag kommt erst durch eine ausdrückliche Auftragsbestätigung oder – nach Aktivierung des Online-Checkouts – durch die bestätigte Zahlung zustande.
2. Leistungsumfang
Maßgeblich sind die Leistungsbeschreibung, die Auftragsbestätigung und die darin vereinbarten Termine. Abweichende oder zusätzliche Leistungen bedürfen einer gesonderten Vereinbarung.
3. Mitwirkung
Der Auftraggeber benennt eine Kontaktperson, stellt organisatorisch erforderliche Informationen bereit und sorgt dafür, dass Teilnehmende über interne Regeln und zulässige Inhalte informiert sind. Vertrauliche oder besonders schützenswerte Daten sollen nicht in öffentliche Demonstrationen eingegeben werden.
4. Fachliche Grenzen
Die Inhalte sind eine praktische Schulungs- und Organisationshilfe. Sie stellen keine Rechtsberatung dar und garantieren weder eine bestimmte Rechtsfolge noch behördliche Anerkennung.
5. Haftung und Verfügbarkeit
Es gelten die gesetzlichen Haftungsregeln. Termine können aus wichtigem Grund verlegt werden; in diesem Fall wird ein Ersatztermin abgestimmt. Digitale Bestandteile können zur Wartung oder Gefahrenabwehr vorübergehend eingeschränkt werden.